Um mich mit meinem neuen Job und dem neuen Themenfeld vertraut zu machen lese ich viel. Ich recherchiere im Netz, habe eine große Menge Office Dokumente (.doc, .ppt, .xls) anzuschauen, PDFse zu lesen, mir Buchstellen zu merken und muss mir Notizen zu all dem machen. Damit ich mich (hoffentlich) später auch noch in meinen Quellen zurecht finde, habe ich mir vorher überlegt, wie ich meine Notizen ab Besten ablege. Papier mag ich eigentlich, es ist aber unpraktisch bei so vielen digitalen Dokumenten. Eine großes digitales Dokument oder mehre sind auch nicht gut geeignet, Word verschluckt sich gerne mal bei sehr bunt gemischten Inhalten, sprich Bilder, Links, etc. - so fiel meine Wahl auf Outliner. Wer an dieser Stelle nicht gestockt hat und kein Fragezeichen über ich schweben hatte, kann jetzt aufhören zu lesen, denn im Folgenden werde kurz die beiden Outliner meiner Wahl (für Windows und Mac) vorstellen....
During a break at a product design meeting I noticed that half the room was using grid paper notebooks (product design) while the other half used legal pads (marketing). What if I could get designers to think more like marketers and marketers to think more like designers? (from Doanes Paper Notepads, via lifeclever)
...sagt nicht nur der Siebengescheite zum Neunmalklugen, sondern auch Barry Schwartz zu uns, seines Zeichens Soziologie-Professor. In seinem Buch "The Paradox of Choice" vertritt er die These, dass Wahlmöglichkeiten sowohl gut als auch schlecht seien: Ein Zuviel an Auswahl mache es Menschen unmöglich zu einer guten Entscheidung zu kommen und verderbe, wenn sie eine träfen, diese:
webware.com hat ein kurzes Interview mit David Allen veröffentlicht. Dort kann sich der Englischverstehende eine schnelle, aber nette GTD-Einführung vom Meister himself anschauen...
Wie man in der Podcast-Serie mit David Allen bei 43folders.com schon hören konnte, wird es ein drittes Buch zu Getting Things Done geben. Ein paar Allgemeinplätze kann man dazu schon mal bei time.com lesen:
NextPath hat eine Liste von 13 Dingen veröffentlicht, die man seiner Ansicht nach nicht während seines Studium lernt. Sein Fazit ist: One of the main purposes of college is to prepare you for the real world. My personal experience is that what you learn in college does not necessarily prepare you for the future. Hier die Liste der Fähigkeiten*, die er sich für sein Studium gewünscht hätte:
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