eine woche ohne kreativen output. kaum fotos geknipst und nichts aus meinem leben erschien mir bloginteressant genug: ein tag mit zugfahren verbracht, einen halben beim kunden und so viel zeit wie möglich im steinbruch meines vertrauens. einziges kreatives highlight waren die kruden träume heute nacht, die gleich nach dem aufstehen wieder zerrannen. jetzt ist es schwül draußen und der fels zu glitschig zum bouldern.
toller samstag.
einziger schmunzler heute war bisher adam green’s coverversion von jens friebe’s “wirf einen schatten.”

“verstrohwitwert” fehlt Dir wohl das Salz in der kreativen Outputsuppe..vielleicht ist da der Ursprung des Wortes zu finden, da mann vielleicht ein wenig strohig wird, wenn die Liebste anderweitig außer Landes verweilt.
oder man verstrohmert…. außerdem was soll das denn heissen frau l. fiese unterstellung, das. und ich hab ja heute schon brav geknipst, obowohl so richtig zufrieden bin ich noch nicht, aber ich hab ja noch nen tag.